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Ausbildungen

Die Hauptaufgabe der EgoFit Gesundheitsberatung GmbH ist die Schulung und Ausbildung von Dienstleistern für den Gesundheitsmarkt. Wir nennen diese Ausbildung EasyCoach, weil die Ausbildung "leicht" ist. Sie macht einfach Spaß - alles was beim Lernen Freude bereitet wird nicht als schwierig empfunden. Die EasyCoach-Ausbildung bildet zum EgoCoach aus.
 
Die BIA Körperstrukturanalyse, die DietCare Bar-Code-Ernährungsanalyse und die vielen weiteren Tools und Werkzeuge dienen primär als Unterstützung der Dienstleistungen eines EgoCoach.

Obwohl wir die Gesundheit als das Höchste zu bewahrende, zu fördernde, zu schützende und zu stärkende Gut ansehen, bedeutet diese ethische Grundeinstellung keineswegs, dass Gesundheitsberatung möglichst kostengünstig oder sogar kostenfrei erfolgen soll.

Wer sich im Gesundheits-Marktgeschehen von kurzlebigen politischen und von Lobbyismus geprägten Entscheidungen abhängig macht, der sollte seine Zeit nicht dafür verwenden hier weiterzulesen. Sie sollten sich darum kümmern, wie Sie am besten mit den Krankenkassen abrechnen...

Wir rechnen mit den Gesunden ab und helfen dabei mit, dass sie möglichst lange gesund bleiben.
Gut - wenn das auch Ihrem Interesse entspricht, dann kann es für Sie interessant sein weiterzulesen. Wir möchten Sie aber ganz bewusst noch weiter herausfordern. Wenn Sie keine besonderen Fähigkeiten herausgebildet haben, sich mit Ihren Mitmenschen auch über persönliche Belange intensiv auszutauschen, wenn Sie kein guter Zuhörer sind, wenn Sie sich nicht viel mit sich selbst beschäftigt haben, wenn Sie dadurch auch nicht die Erfahrung gemacht haben, dass Sie durch das Verständnis für sich auch mehr Verständnis für Ihre Mitmenschen erwerben konnten, auch dann werden Sie keine Freude daran entwickeln können, was wir unter Gesundheitsdienstleistungen verstehen.
Wenn Sie also einfach nur einen Job machen möchten und damit Geld verdienen möchten, dann können Sie ebenfalls hier aufhören zu lesen...

Sie lesen immer noch weiter? Na dann kann es ja losgehen. Wir nennen Ihnen nun die sogenannten "Kernkompetenzen" eines EgoFit-Coaches und Sie prüfen bitte sehr genau, ob Sie diese Eigenschaften für sich in Anspruch nehmen können:

▪ Sie legen Wert auf Ihre Gesundheit.
▪ Sie legen Wert auf die Gesundheit Ihrer Mitmenschen.
▪ Sie sind bereit, sich für Ihre und die Gesundheit Ihrer
  Mitmenschen zu engagieren.
▪ Sie sehen keinen Widerspruch zwischen Genuss und
  Gesundheit.
▪ Sie erleben körperliche Bewegungen positiv.
▪ Für Sie ist Sport kein "Unwort".
▪ Sie fühlen sich in der Gemeinschaft wohl.
▪ Sie übernehmen in Ihrem Leben eine Verantwortung, die
  in Ihrem Sinne dem Weltgeschehen dienlich ist.
▪ Sie haben sich viel mit gesundheitlichen Fragen beschäftigt
▪ Sie sind fit im Umgang mit Computern und gängiger Software.
▪ Sie sind fit im Umgang mit dem Internet.
▪ Sie sind lernfähig.
▪ Sie können Fehler machen, dazu stehen und daraus lernen.
▪ Sie meinen, dass Sie anderen Menschen ein Vorbild sein
  können.
▪ Sie meinen, dass Sie anderen Menschen zu mehr Gesundheit
  und mehr Lebensqualität verhelfen können.
▪ Sie können autonom arbeiten.
▪ Sie sind es sich wert für Ihre Dienste eine Gegenleistung zu
  fordern.
▪ Sie haben BerufsErfahrungen im Gesundheitsbereich
  gesammelt.
▪ Sie können sich unter dem Begriff "kommerzielle
  Gesundheitsdienstleistung" etwas vorstellen.
▪ Sie suchen noch nach einem schlüssigen Gesamtkonzept, um
  sich selbständig zu machen.
▪ Sie sind eine Persönlichkeit.
▪ Sie leben gesund, rauchen nicht...

Wenn Sie alle - oder zumindest einen Großteil der Fragen für sich positiv beantworten konnten, ohne sich etwas dabei vorzumachen, dann macht es für Sie Sinn, eine Ausbildung bei uns in Betracht zu ziehen. Fragen Sie nach einer Zugangsberechtigung für die geschützten Download-Bereiche. Hier erhalten Sie viele weitere interessante Informationen:
EasyCoach Downloads

Schreiben Sie uns, was Sie sich vorstellen, welche Ziele Sie verfolgen, oder etwas, von dem Sie denken, dass es für uns wichtig ist, etwas, das wir über Sie wissen sollten. Ihre Angaben unterliegen natürlich dem Datenschutz und wir werden sie vertraulich behandeln, wie man es von "Bewerbungen" gewohnt ist.

Damit Sie uns bzw. unsere Philosophie "kennen lernen", möchten wir an einem Beispiel aus dem Themenkreis "Bewegung" unsere vielschichtigen Betrachtungsweisen darstellen:


Bewegung

Folgt man den klassischen Ordnungsprinzipien der Sportmedizin und Trainingslehre, so lässt sich das körperliche, motorische "Engagement" je nach Qualität und Quantität in die Bereiche klassifizieren:

 Ausdauer
 Kraft
 Schnelligkeit
 Koordination
 Beweglichkeit

Zudem werden weitere "Mischformen" spezifiziert, wie etwa Kraftausdauer oder Schnellkraft, statische und dynamische Belastungsformen. Die jeweiligen energetischen Anforderungen und die Beanspruchungen weiterer Körperfunktionen sind zudem von Interesse.
Für einen sportlich aktiven Menschen ist daher Folgendes logisch: wenn man Ausdauer trainieren möchte, macht man Ausdauertraining, wenn man Kraft trainieren möchte, macht man Krafttraining usw., doch gibt uns das keinen Hinweis darauf, warum viele Menschen in der heutigen Zeit unter Bewegungsmangel leiden.
Der Fokus in der EgoFit Betrachtungsweise liegt in der "tieferen" Natur der körperlichen Bewegungskompetenzen. Nicht dass wir die vielen interessanten Erkenntnisse der Sportmedizin, Biochemie, Physiologie oder Trainingslehre außer Acht lassen möchten! Doch sie führen uns erst in zweiter Linie zu möglichen Erklärungen.

Um den Ursachen für den Bewegungsmangel auf den Grund zu gehen, heißt für uns die fundamentale Fragestellung:
Wozu bewegt sich der Mensch?
Die Antworten auf diese Frage führen in die Evolution nicht nur des Menschen, sondern der Lebewesen überhaupt.
Auch wenn Sie denken, dass uns diese Betrachtung weit von unserem eigentlichen Thema, der Bewegung wegführt, werden Sie sehen, dass eine grundlegende Anforderung für die Bewegung von Lebewesen im "Raum" - egal ob im Wasser, in der Luft oder auf dem Land - das Überleben "per se" ist: Sei es zur "Partnerwahl" im Sinne der Fortpflanzung, dem "sozialen Stelldichein" zum Absichern und dem Abgleich gemeinschaftsorientierter Kompetenzen oder zum Nahrungserwerb.
Bewegung war und ist die notwendige Voraussetzung zum Überleben.
Diese Antwort ist also schnell gefunden. Machen wir einen Sprung in die heutige Zeit. Da müssen wir nicht erst in einen Ameisenhaufen schauen, um dieses Phänomen bestätigt zu finden. Betrachten wir die Bedeutung des Verkehrs, dann scheint es so, als dass die Menschen die Anforderung nach Bewegung an die erste Stelle ihrer strategischen Überlebensbewältigung erhoben haben: die Erscheinungsformen des Verkehrs prägen sehr dominant das Bild der menschlichen Weltgestaltung.
In einer Ausprägung unterscheidet sich die Überwindung von Raum in Form einer Bewegung jedoch grundsätzlich von allen anderen Lebensformen (Ausnahmen bestätigen die Regel):
Wir Menschen benutzen nicht mehr primär unseren eigenen "Bewegungsapparat", um uns zu bewegen. Wir verwenden bekannter weise Hilfsmittel diverser Art.
Unter vielen Aspekten ist uns diese "moderne  Evolution" sehr hilfreich und dienlich, doch hat der technische Fortschritt für unseren Organismus indirekt sehr fatale Konsequenzen.
Die in Jahrtausenden herausgebildeten körperlichen Eigenschaften werden nicht mehr "benutzt". Nicht nur unsere Muskeln degenerieren, wenn wir sie nicht aktivieren und einsetzen. Der gesamte Organismus nimmt durch eine permanente Inaktivität Schaden, indem seine Kapazitäten brachliegen!
Hierfür haben wir vielerlei Ausdrücke und Bezeichnungen, wie etwa "wir rosten ein" oder "wir werden steif", wir "verkalken"..., doch interessanterweise scheinen uns die Folgen unseres ungesunden Handelns nicht sehr bedeutsam zu sein. Zumindest nicht so bedeutsam, dass sie unser Verhalten maßgeblich beeinflussen würden.
Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass Bewegungsmangel indirekt die häufigste Todesursache ist. Nahezu alle Stoffwechselerkrankungen (Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Gicht etc.) und daraus folgend viele Gefäßschädigungen, daraus wiederum folgend Herz-Kreislaufversagen, sind direkte Folgen körperlich inaktiven Verhaltens.

Wie kann es sein, dass Menschen sich bewusst Schaden zufügen?
Ursachenforschung:
Lebensqualität wird gemessen an den erleichternden Rahmenbedingungen, die Menschen sich "leisten" können. Damit verschafft der Mensch sich kurzfristig Genuss, Erleichterung und auch Anerkennung. Die langfristigen destruktiven körperlichen Konsequenzen sind nur selten dominant für gegensätzliche Entscheidungen und der Wahl eines Verhaltens, das uns langfristig mehr Wohlergehen sichern würde. Also führt uns die Antwort dahin, dass es zunächst weniger eine Frage von Inhalten ist, die unser Verhalten bestimmen, als vielmehr eine Frage von zeitlicher Dimension:
Der "Spassfaktor", das "Event" stellt einen immer bedeutsameren Verhaltens-Entscheidungs-Faktor dar. Mensch will jetzt und hier und sofort etwas erleben und nicht "nur" langfristig.
Um Bewegung dennoch als gesundes Verhalten in unser Repertoire einzubinden, bleiben logischerweise nur zwei Konsequenzen:

1. Aufklärung über die Konsequenzen ungesunden Verhaltens,
    Erziehungsarbeit, Vermittlung von Werten, wobei diese
    Initiativen bekanntermaßen nur bei wenigen Menschen
    einen Einfluss auf ihr Handeln bewirken.
2. Bewegung muss als "Event" empfunden werden können,
    also die Bedingungen des kurzzeitigen, schnellen

    Lustgewinns erfüllen.

Scheinbar widersprechen sich diese Maßnahmen, doch gibt es auch Zusammenhänge. Auf diese lerntheoretischen Betrachtungen möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen sondern fordern:
Bewegung muss Lust machen!
Was sind denn die Kriterien für Lustempfinden? Diese Kriterien sind individuell verschieden, doch es gibt auch viele Empfindungen, die von allen Menschen gleichermaßen als angenehm und lustvoll empfunden werden. Hier sei angemerkt, dass unser Lustempfinden von vielen "inneren" und "äußeren" Einflüssen mit-bestimmt wird. Nehmen wir als Beispiel die Onanie, die Selbstbefriedigung als "autonome" Möglichkeit der Stimulation unserer lustvollen Empfindungen, dann stutzen Sie schon beim Lesen dieser Zeilen, denn..., darüber spricht man ja eigentlich nicht.

Doch! Genau darüber muss man sprechen, will man dem paradoxen Phänomenen begegnen, das uns heute "umtreibt", das uns nach Lustmomenten gieren lässt und das uns dabei unsere "langfristige Gesundheit" aus den Augen verlieren lässt.
Ein Defizit an Lustbefriedigung ist die Basis für dieses pervertierte Verhalten. Natürlich ist das eine Behauptung. Doch konstruieren wir eine Lebenssituation, die sehr von Bedürfnisbefriedigung bestimmt ist. Es werden keine Bedürfnisse ausgegrenzt, die diesbezüglichen Wünsche realisiert (sofern wahrnehmbar, d.h. spürbar), also eine Persönlichkeitsgeschichte mit:

dem Gefühl geliebt worden zu sein und zu werden
vielen Streicheleinheiten und körperlichem Schutz
dem Gefühl "die Eltern stehen hinter mir"
Wohlwollen der Mitmenschen
Anerkennung unter Gleichaltrigen
Anerkennung im sozialen Gefüge
Möglichkeiten für individuelle Wünsche werden gesehen und
  akzeptiert
Lust empfinden dürfen...

Wie geht ein so gewordener Mensch mit seiner Lust in seinem Leben um? Ich behaupte, dass sich Menschen mit diesem "Gefühlshintergrund" ihr Leben für sich aus dem eigenen Selbstverständnis heraus lustvoller einrichten werden und dies auch ihren Mitmenschen zugestehen. Diese Menschen würden auch pflegsamer mit sich umgehen, da sie es nicht anders gewohnt sind. Diese Menschen hätten eine gesunde Wertschätzung gegenüber sich selber und auch gegenüber ihren Mitmenschen.
Diese Menschen würden (neben vielen anderen positiven Eigenschaften) ihren Körper aktiv bewegen, weil es ihnen guttut, sie würden sich gesund ernähren, weil sie sich als wichtig und bedeutsam erleben und dieses Leben auch gesund halten möchten. Das ist uns zu utopisch? Ja - dem stimme ich zu. Es musste nur auch einmal gesagt werden, weil diese Utopie die Basis für unsere zukünftigen Generationen sein sollte. Ich hoffe, dass ich Sie anregen konnte, auch einmal über diese Themen "querzudenken", möchte nun aber zu wirklichkeitsnäheren Betrachtungen und Lösungen zurückkommen:
 
Bewegung muss also lustvoll empfunden werden, sonst tut man sie nicht. Welche Lust kann man an Bewegung empfinden?
Nehmen Sie sich einige Sekunden und denken Sie einmal darüber nach, welche Bewegung Ihnen mit Ihrem Körper Spaß bereiten. - Wenn Sie nicht auf Anhieb körperliche Momente eruieren können, so macht das nichts. Als Hilfestellung bewähren sich Bilder: angenehme Vorstellungen von sich bewegenden Menschen beim Tanzen, beim Skifahren, Kinder bei ihren ersten Ausflügen auf dem Fahrrad, beim Schaukeln, beim sich im Kreis drehen, bis man hinplumpst, beim Wettrennen, beim Baumklettern, beim Schwimmen...
Ich hoffe Ihnen fallen nun auch weitere schöne "bewegte Bilder" ein. Auch Bilder aus Ihrem eigenen Erfahrungsschatz, die Sie mit Ihrer Bewegungserinnerung nachempfinden können, Bilder aus der Kindheit?
Gut, wir sind "erwachsen". Doch was ist denn in der Zwischenzeit passiert, dass wir heute diese schönen Erlebnisse fast vergessen haben?
Das Kind in uns ist (fast) tot. Wie das passiert, ist sehr vielschichtig: Sitz still, mach dich nicht schmutzig, spielen verboten, Rasen betreten verboten... und der Schulsport, bei dem nur die Leistung zählt...
Der Lustfaktor an Bewegung wird mehr und mehr zurück gedrängt. Spaß und Freude am Bewegungs-Spiel ist nicht mehr wichtig. Die "gute Note" für die besten Spieler, den schnellsten Läufer, den höchsten und weitesten Springer, den weitesten Werfer, den kraftvollsten Turner.... aber nicht für das lustigste, kreativste, freudvollste Kind!
Die Inhalte des Sportunterrichtes, des Vereinssports, des Wettkampfsports sind nicht lustbezogen. Sie erfordern, um darin "gut" zu werden, genau die Tugenden, die wichtig in unserer Gesellschaft sind:

Disziplin
Fleiß
100% Einsatz...

Das sind leistungsorientierte Faktoren, die wenn, dann nur aus dem Grund "Spaß" machen, weil man darüber soziale Anerkennung erhält, die übrigens auch im weitesten Sinne zu den Lustfaktoren zu zählen ist, allerdings zu Lustfaktoren eigener Art, die ich "normierte" oder "dressierte" Lustfaktoren nenne. Auch bekommen nur diejenigen Anerkennung, die wirklich gut sind!
Was ist demnach zu tun? Welche Forderungen an einen lustvollen Sport müssen wir stellen?
Bevor wir mit einem Bewegungsprogramm starten können, ist zu klären, ob wir uns überhaupt die Art der Bewegung zutrauen. Man kann sich nicht einfach "vornehmen", dass man sich morgen zum Joggen auf der grünen Wiese trifft, in Turnschuhen und in Sportsachen. So laufen jedoch alle Sportkurse ab. Kein Trainer fragt nach den persönlichen Vorbehalten, die einen ja bislang daran gehindert haben, selber aktiv zu werden. Somit bleibt ein Sportkurs immer einseitig, von Außen motiviert. Was jedoch viel wichtiger ist als diese externe Motivation, ist die eigene Motivation. Der eigene Wunsch nach Bewegung.

Das ist keineswegs trivial. Bei vielen Menschen ist das Wort "Sport" negativ besetzt. Sport, Training, Leibesübungen, Turnen, Fitness sind negative Begriffe, die negative Assoziationen auslösen:

...lahme Enten werden zum Schluss gewählt
..."Dicke" werden wegen ihrer Langsamkeit gehänselt
...Schwächlinge kommen nicht in unsere Mannschaft
...beim Fangen spielen wird man immer sofort gefangen
...Brillenträger sind blind...

Körperliche "Defizite" werden gnadenlos aufgedeckt und verurteilt. Das bleibt unauslöschbar im Gedächtnis. Wie soll man dann ein positives Gefühl zum Sport entwickeln?
Der Zugang muss über andere Bereiche geschaffen werden. Körpererfahrung muß nicht mit sehr großer Anstrengung einhergehen. Wahrnehmungsübungen von Körperpositionen, von muskulärer Spannung und Entspannung usw. dienen als neuer Einstieg, um den eigenen Körper wieder positiv zu erleben. Diese positive Grundeinstellung ist notwendige Voraussetzung für den Start mit einem Bewegungskurs. Nur wenn ich mir die zukünftigen "Belastungen" und Anforderungen zutraue, wenn ich weiß, dass ich nicht wie früher versagen werde, kann ich meinen eigenen Entschluss mit Zuversicht treffen. Die "Art der Bewegungsübung" ist dabei völlig beliebig. Aus der Erfahrung können wir sagen, dass bei älteren Menschen kopfgesteuerte langsame, kontrollierbare Bewegungsabläufe lieber gewählt werden, als dynamische, ausdauernde, schweißtreibende Übungen, die wiederum von jüngeren Menschen bevorzugt werden.
Eine Differenzierung in die verschiedenen "konditionellen" Fähigkeiten darf erst viel später stattfinden. Frühestens dann, wenn der Mensch die Freude, die Lust an seinen Bewegungen wiederentdeckt hat.
Dann können wir uns über Laktat und Puls, über Fitness-Training unterhalten.
Unsere Bewegungs"Trainer" sind mit diesen komplexen Fragestellungen vertraut. Didaktik und Methodik der Bewegungsübungen sind auf diese Vorgedanken bezogen. Sie sehen, dass es nicht nur notwendig ist, eine sportwissenschaftliche Ausbildung zu haben, sondern dass es in einem Bewegungskurs um sehr vielschichtige Kenntnisse geht.
Neben Sportmedizinern, Sportwissenschaftlern, Leistungstrainern, Fitnesstrainern, Gesundheitstrainern, Rehabilitationstrainern sind noch weitere Fachkompetenzen vorhanden: Ausbilder von Pilatestraining, Herzsportgruppen, Entspannungstraining, NLP, Tai Chi, Atemtechnik gehören ebenso zum Team wie sportliche Kursleiter von Diätgruppen, Diabetesgruppen, Trainer von Führungskräften, Personal-Coaches, Mentaltrainer - alle nicht nur erfahren im Umgang mit Endkunden, sondern auch in der Ausbildung von Fachkräften - wie Ihnen?

Sie haben alles durchgelesen? Prima, dann können Sie sich an einigen Beispielen ansehen, wie wir unsere diesbezüglichen Materialien gestalten. Die Seiten sind kreuz und quer teils aus dem Handbuch für den Teilnehmer, teils aus dem Trainerhandbuch entnommen. Sie dienen nur als Anschauungsmaterial:
Seiten aus dem Bewegungshandbuch

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